Mensch sein, heißt gütig zu sein.

eine bessere Gesellschaft

Ein Weg in eine bessere Gesellschaft

Jeder einzelne Mensch ist in der Lage ohne großen finanziellen Aufwand seinen Beitrag zu leisten, um Verbesserungen in der Gesellschaft zu bewirken.
Dazu habe ich einen möglichen Leitfaden erkannt.

Als aller Erstes, müsste jeder bei sich selbst anfangen und sein tägliches Verhalten kritischer betrachten. Denn der Grund, warum die Gesellschaft so ist, wie sie nun mal ist, erklärt sich aus der Einstellung und Handeln aller Menschen untereinander. So wie sich der Mensch zu seinen Nächsten verhält, so nehmen andere dies war und können sich daran orientieren.
Mit anderen Worten: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht in der Welt.“ (Gandhi). Wenn du von jemanden respektvoller behandelt werden möchtest, musst du respektvoller zu ihm sein, als er zu dir ist. Wenn du möchtest, dass sich die Menschen weniger hassen, musst du deinen eigenen Hass ablegen. Wenn du möchtest, dass jemand dir vergibt, dann vergib erst mal dir selbst. Und vor allem habe Geduld.
Als Hilfe eignen sich da die sogenannten „Spiegelgesetze“.
Oder der Grundsatz:
Verweile nicht in der Vergangenheit und sorge dich nicht zu sehr um die Zukunft. Die Vergangenheit ist bereits geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen. Die Zukunft noch lange nicht geschrieben und so voraus zusehen wie das Wetter. Wichtig allein ist dein hier und jetzt.
Und das kannst du machen, hier und jetzt.
Vergebe, sei höflich, leise, geduldig und gütig.

Genauso wichtig ist dein täglicher Konsum. Mit jedem gekauften Artikel oder Dienstleistung, egal in welcher Branche, gibst du der Wirtschaft nur ein einziges deutliches Signal. Nämlich „Ich bin mit der Qualität und Quantität zu 100% zufrieden.“ Und nichts anderes. Wenn man kleine Mängel feststellt, nutzt es nichts diese nur kund zu tun, oder sich darüber mit anderen Konsumenten nur auszutauschen. Es müssen immer Taten folgen, wie zum Beispiel einen Rabatt verlangen, das Geld wieder zurück fordern oder am besten in Zukunft diesen Artikel oder Dienstleistung nicht mehr konsumieren.
Nicht der Mensch ist vom Anbieter abhängig, sonder umgekehrt. Das zeigt sich täglich in der massiven Werbeflut. Das ich inzwischen mehr wie ein betteln empfinde. „Bitte kaufe mich endlich! Mein Hersteller benötigt diesen Konsum. Sonst muss mein Anbieter sich was Neues einfallen lassen.“ Da sollte man auch als Erstes bei den Lebensmittel beginnen. Denn in der Nahrungsmittelindustrie wird Profit immer noch wichtiger eingestuft, als die Gesundheit des Konsumenten.
Zum Konsum zählt aber auch Unterhaltung, und damit meine ich nicht nur die Medien, sondern auch Party´s und andere Freizeitaktivitäten, die irgendwie immer Geld kosten.
Lieber eine Party weniger, dafür hast du bei einer anderen um so mehr Freude daran. Statt jede Woche ins Kino zugehen, lieber ab und zu mal ein Buch (anstelle eines Films). Anstatt die täglichen Serien und Magazine, öfter mal mit Familie und Freunden etwas unternehmen.
Für mich persönlich ist das Fernsehen eine einzige Unterhaltungsmaschine, die mir seine Meinung aufzwingen will oder bestimmte Denkprozesse in meinem Gehirn ablösen möchte. Berauschen, Meinungsmache und zwischendurch immer wieder höre ich: „Bitte kauf mich!“.
Und diesen Konsum bestimmt am Ende jeder selbst.

Schon allein wenn man mit seinen Mitmenschen besser umgeht, geduldig ist und seinen Konsum kritisch betrachtet und drosselt, wird sich mit der Zeit die Gesellschaft, zu einer Menschlicheren und Umweltbewussteren weiter entwickeln. Auf diese Art und Weise wird sich irgend wann die Wirtschaft und dadurch auch die Politik dir unterordnen. Dann dient die Gesellschaft dir und nicht umgekehrt.

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